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Artikel Tagged ‘Scrum’

Scrum (5) – in der Praxis

10. Mai 2010 Keine Kommentare

Während ich in den Vorgängerartikeln zu Scrum hauptsächlich die Theorie rund um Scrum beschrieben habe, sind hier noch ein paar praktische Gesichtspunkte, die sich auf die verschiedenen Rollen in Scrum beziehen – und die auch in einem Nicht-Scrum-Umfeld Sinn machen.

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Scrum (4) – Anforderungen formulieren

10. Mai 2010 Keine Kommentare

Die Anforderungsermittlung in Scrum erfolgt nach einer einfachen und pragmatischen Vorgehensweise

  1. Es gibt eine Produktidee
  2. Ein Produktkonzept wird erstellt
  3. Das Product Backlog wird aufgefüllt und priorisiert

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Scrum (3) – der Entwicklungsprozess

1. Mai 2010 Keine Kommentare

Der Entwicklungsprozess in Scrum ist iterativ und läuft in sogenannten Sprints ab. Meist konzentriert man sich zunächst auf die Umsetzung eines Basisprodukts, das (nach jeweils aktuellem Kenntnisstand) die erfolgversprechendsten Features enthält und schnell auf dem Markt platziert werden kann.

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Scrum Präsentation mit Prezi

10. April 2010 Keine Kommentare

Ich bin gerade auf eine sehr gute Präsentation zu Scrum gestoßen. Sie vermittelt die grundlegenden Konzepte von Scrum. Nichts Neues aber sehr schön gemacht!
Zur Präsentation wurde das Tool Prezi verwendet.

Scrum (2) – Die Rollen

24. Februar 2010 Keine Kommentare

Dies Artikel ist Teil 2 der Grundlagenartikel zu Scrum und stellt die Rollen in Scrum vor. Ich versuche außerdem einen Vergleich mit Rollen herzustellen, wie sie ansonsten häufig in Firmen anzutreffen sind.

Es gibt typischerweise drei Rollen in Scrum

  • Product Owner: Dies ist der Kunde oder auch ein Produkt Manager in der Firma. Idealerweise besitzt er genug technisches und wirtschaftliches Know-How, um die Richtung des Projektes festzulegen und sich mit allen Projektbeteiligten austauschen zu können. Beim Product Owner laufen alle Fäden zusammen. Keine einfache Aufgabe also…
  • Team: Ein interdisziplinäres Team, das aus allen Mitarbeitern besteht, die zur Entwicklung des Produktes notwendig sind. Im Normalfall sind dies Designer, Entwickler und Softwarearchitekten sowie Tester. Teams sollten während der Entwicklung möglichst aus den gleichen Leuten bestehen und nicht parallel an Projekten arbeiten.
  • ScrumMaster: Häufig werden ScrumMaster und Projektleiter in einem Atemzug genannt. Und in der Tat ist es in der Praxis häufig so, dass Projektleiter die Rolle des ScrumMasters übernehmen. Allerdings übernimmt einige traditionelle Aufgaben des Projektleiters das Team, andere sollte der Product Owner übernehmen. Hauptziele des ScrumMasters sind zum einen den Scrum-Prozess zu moderieren, zum anderen soll er sowohl Product Owner als auch Team unterstützen, so dass diese gut und effizient zusammenarbeiten können. Im Idealfall sinkt das Arbeitspensum des ScrumMasters im Laufe des Projekts. So dass er andere Aufgaben übernehmen kann.

Eine vierte, weniger aktive (wenn auch entscheidende) Rolle bilden die Interessenvertreter. Dies sind bspw. Zielgruppenvertreter oder Mitarbeiter aus dem Marketing. Deren Meinungen und Ideen sollte der Product Owner in sich aufsaugen und entsprechend das Projekt danach ausrichten.

Scrum (1) – Ein erster Überblick

22. Februar 2010 Keine Kommentare

Scrum ist ein agiles Vorgehensmodell und als solches in vieler Munde. Suggeriert es doch die Möglichkeit flexibel auf Anforderungen und dabei sehr effizient zu sein.

Scrum ist jedoch kein Wundermittel, dass ohne Anstrengungen von heute auf morgen alle Probleme rund um die Abwicklung von Entwicklungsprojekten löst.

Scrum ist vielmehr ein Ansatz, der Erkenntnisse aus dem Lean Management berücksichtigt. In jedem Fall muss strukturiert gearbeitet werden, doch die Struktur lässt für jeden so viel Freiraum, dass er seine Potentiale ausschöpfen kann.

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Worüber ich schreibe …

19. August 2008 Keine Kommentare

Ganz grob gesagt sind “meine” Themen eLearning und Wissensmanagement, Softwareentwicklung und Medien. Diesen gehört meine berufliche Leidenschaft und auch ein bisschen was von der privaten.

Ich werde über interessante Neuerungen schreiben, über geschichtliches, über gute Webseiten oder Podcasts oder einfach nur über das was ich mir so denke.

eLearning und Wissensmanagement

Zu eLearning gehört für mich alles was mit der Wissensvermittlung über “Neue Medien” zu tun hat. Mich faszinieren zum einen die verschiedenen Möglichkeiten, die ein Lehrender hat, sein Wissen an den Lernenden zu bringen. Zum anderen haben Lernende, die Möglichkeit Feedback zu geben, selbst als Lehrender aufzutreten oder einfach über den Austausch mit anderen zu lernen. Dies ist sicherlich kein Ersatz für den herkömmlichen Lehr- und Lernalltag, jedoch eine wertvolle Erweiterung – die leider viel zu selten genutzt wird.

Wissensmanagement umfasst aus meiner Sicht alle Bereiche von der Wissenserhebung bis zur Wissensvermittlung. In diesem Sinne ist eLearning ein Teil des Wissensmanagements, auch wenn hier noch sehr viel mehr dazu gehört.

Softwareentwicklung

Von einer Leidenschaft habe ich ja schon erzählt. Eine andere ist die Softwareentwicklung und ich habe das Glück beides in meinem Beruf vereinen zu können!

Angefangen hat bei mir alles bei GW-Basic, damals noch auf meinem PC XT. Im Laufe der Zeit kamen dann eine ganze Reihe von Tools, Programmier-, Skript- und Markupsprachen dazu (Turbo Pascal, Java, C#, Python, Ruby, JavaScript, CSS, HTML, XML, Flash, Flex). Derzeit liegen meine Schwerpunkt bei C#, Java, dem RubyOnRails-Framework und allem was man rund um die Entwicklung von Webanwendungen benötigt.

Mindestens ebenso wichtig wie die Programmiersprachen oder spezielle Frameworks finde ich jedoch Entwicklungsprozesse. Die besten Programmierer helfen nichts, wenn nicht klar ist, was sie umsetzen sollen, wie das mit der Arbeit ihrer Kollegen im Team abzustimmen ist und welche Qualität der Kunde nach einer bestimmten Zeitspanne erwartet.

Viele dieser Aspekte sehe ich im Rahmen des Management-Frameworks Scrum recht gut adressiert. Allerdings ist die Umsetzung der Methoden aus Scrum nicht immer ganz einfach. Häufig passen gängige Auftraggeber-Dienstleistungs-Verhältnisse nicht zu dem Modell, da sich diese immer noch am traditionellen Wasserfall-Schema orientieren.

Medien

Ob nun Finanzkrise, Terroranschläge in anderen Ländern, große Sportereignisse oder Skandale. Viele dieser Ereignisse hätten unter Umständen nur einen geringen Einfluss auf unser Leben. Durch die Massenmedien oder das Internet beeinflussen sie uns jedoch ziemlich unmittelbar und bestimmen unsere Stimmungen, unsere Gespräche, unser Leben.

Bei anderen läuft das reale Leben so schlecht, dass sie ihr Leben in Computerspiele verlagert haben und dort ihre Erfolge feiern.

Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich auf euer Feedback

Helmut

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